RMT 1.31 veröffentlicht!

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. Hallo Patjomki

Wir dürfen den Quellcode bis jetzt noch nicht freigeben. Leider.

Aber laut Fandal hat Bobik! versprochen den Code dieses Jahr frei zu geben. Das hat er aber scheinbar schon mehrmals versprochen. Könnte also noch etwas dauern.

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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Hmm. Sind ja nur noch zwei Tage, dann werden wir sehen, ob Bobik! sein Versprechen eingehaltsn hat. 😂

Was mit dem RMT alles möglich wäre, wenn man den Quelltext freigeben würde, sieht man ja an den Erfolgen von VinsCool. Was da alles bereits verbessert wurde...

Schon verrückt, welche Möglichkeiten nach so vielen Jahrzehnten immer noch im POKEY stecken.

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. Hallo Leute

Und schon gibt es ein kleines Update.

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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Hi,

Wir haben einen RMT als hervorragendes Programm und vermutlich jetzt noch besser als zuvor, eine Handvoll Leute, die großartige Musik und Sounds darauf zustande bringen und neben meiner kleinen Möchtegern-Anleitung absolut nichts, um es Neueinsteigern möglich zu machen, ebenfalls mindestens gute Musik darauf zu generieren.

Vielleicht gibt es ja Anleitungen, die ich nicht kenne. Vielleicht bin ich auch nur zu doof, um mich selber soweit einzuarbeiten, daß ich da gute Musik drauf hinbekomme. Aber ich finde, daß an vielen Stellen Schritt-für-Schritt-Anleitungen fehlen und zwar gebündelt, ohne daß man für jeden zweiten Handgriff im Netz auf Fischfang gehen muß.

Das mit den Schritt-für-Schritt-Anleitungen gilt für mich insbesondere in den Bereichen Instrumenterstellung (da gibt es nämlich zig Knöpfe zum dran drehen), Verwendung der Abspielroutine für den Atari nebst Parameterübergabe und Nutzung von irgendwelchen Einsprungadressen und ein generelles "Best-Practice" sowie einen Kursus, der bei einfachem Geklimper anfängt und frühestens bei einem komplexen wohlklingendem Musikstück aufhört.

Wie seht ihr das? Ich hab mir jedenfalls einen abgebrochen bei meinen Versuchen.

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Hallo Erhard,

ja das mit den Anleitungen ist wirklich nicht so einfach. Da wäre sicherlich was gutes nötig. Aktuell gibt es RMT Version 1.33.00beta und diese ist wieder anders in einigen Dingen im Vergleich zur 1.32.04. Allerdings schreibt vinscool, dass er programmtechnisch erstmal eine Schaffenspause benötigt. Daher kann es sein, dass man sich in v1. 33 einarbeiten kann und eine Erarbeitung von Anleitungen Sinn ergeben könnte. Die Abspielroutinen sind derzeit noch suboptimal. Es wurde sehr viel in den ursprünglichen Code eingebaut und somit kann man derzeit keinen optimierten Song abspielen. Das macht es schwer Musikern für Spiele und Demos zu verwenden. Aber nun gibt es einen direkten Export nach LZSS. Dafür habe ich funktionierenden Code.

PP´s of STARSOFTBerlin____github|meine Webseite|Demozoo

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Erhard schrieb: Hi,

[...] Wie seht ihr das? Ich hab mir jedenfalls einen abgebrochen bei meinen Versuchen.

CU, Erhard

Ja, so ein Kompletthandbuch mit Beispielsong wäre echt klasse, aber dazu benötigt es jemanden, der sich sowohl mit dem RMT als auch mit Musik auskennt.

Da der RMT außerdem gerade sehr stark überarbeitet/erweitert wird, könnte das für die Motivation für so jemanden auch nicht gerade förderlich sein, wenn ständig die Anleitung angepasst werden muss.

Aber als Trost. Deine kleine "Möchtegern-Anleitung" hat mich seinerzeit dazu motiviert, tiefer in die Sounderzeugung einzusteigen und zumindest habe ich jetzt die wichtigsten (physikalischen) Grundlagen zu Sounderzeugung/Musik/Noten (wir hatten seinerzeit einen schrecklichen Musikunterricht) verstanden. Leider bin ich aktuell privat zu stark gebunden, um meine handschriftlichen Aufzeichnungen mal in eine Form zu bringen, damit diese in Deine kleine Anleitung einfliessen könnten, aber wie gesagt, diese Anleitung, die wir von Dir haben ist schon ein schöner Einstieg.

Um Musiker zu sein, benötigt es meiner Erfahrung mit meinen kläglichen Versuchen zwar mehr als nur ein Soundprogramm (hier: RMT) bedienen zu können, aber es hat trotzdem ungeheim geholfen, so dass es alles nicht so lange gedauert hat wie früher (auf der Blockflöte, örgs, lang ist es her). Bitte daher nicht aufgeben!

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Hi,

es freut mich zu hören, daß mein kleines Handbuch doch ein wenig weitergeholfen hat.

Aber in Punkto Instrumente erstellen oder richtig gute Mukke machen hab ich einfach nicht die Zeit, das Rad neu zu erfinden.

Da braucht es einfach jemanden, der das routiniert gut drauf hat UND sein Wissen so weitergeben kann, daß ein Neuling sich von Null an gut und ohne irren Zeitaufwand einarbeiten kann.

Einen guten Beispielsong zu haben und den quasi "reverse zu engineeren" (grausame Wortzusammenstellung) reicht da (zumindest mir) nicht.

PS: irgendwie hab ich in Erinnerung, daß man am RMT auch mit einer USB-Klaviatur arbeiten kann?

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Ja, das Handbuch hat mir seinerzeit einen richtigen Motivationsschub gegeben, ich habe mir nach ein paar Wochen ein Midi-Keyboard hier hingestellt und sogar ein wenig angefangen, darauf zu üben. @Sleeπ hat mir sogar ein SIO-Midi-Interface zusammengelötet. Leider wie bereits erwähnt musste das dann relativ kurz darauf aus privaten Verpflichtungen komplett ruhen.

Zurück zum Topic: Ist leider bei den ATARI 8-Bittern im Verhältnis eine viel zu geringe Anzahl von Leuten, die Tools zur Verfügung stellen, Softwareroutinen posten usw. Dadurch fehlt denjenigen, die gerne mehr am XL machen möchte, aber das Wissen usw. Teufelskreis. Ein Kompendium mit modernen Programmiertricks fehlt für meine Begriffe auch. Die Videos von @Jac! sind schon super und auch die Sachen von @8-Bit-Junkie, aber beim C64 gibt es einfach viel mehr (ich nutze z.B. das PC-Progrämmchen SpritePad für den C64 und konvertiere die C64-Sprites dann von Hand in ATARI-PM-Grafik). Also gut wäre so ein Programmierhandbuch für WUDSN, mads, Altirra als Entwicklungsumgebung von der Installation bis zu ersten kleinen Progrämmchen im Einsteigerteil und dann im Profiteil Routinen zu Softscrolling, DLI, VBL, Pokey (inkl. Stereoerkennung), PM-Multiplexer, 64K-RAM-Nutzung im XL, erweiterter Speicher (Rambo/Compyshop), Sophia, PokeyMax, VBXE usw. plus Anleitung für die Tools (z.B. RMT, aber auch ATARIFontMaker). Hach, Ideen hätte ich dafür, aber die Zeit, es fehlt einfach die Zeit.

Und ja, es wäre gut, wenn einer der ATARI-8-Bit-Musiker so ein Tutorial für RMT schreiben könnte, aber international sind schon nur sehr wenige da, im deutschsprachigen Raum sehe ich da erst recht niemanden, der dafür wohl die Zeit und Muße hat. Die vertrackte Rechtesituation beim RMT tut ihr übriges dazu bei, dass es auch sonst nicht so dolle mit Musikerzeugung ist. Ich finde es schade, dass der RMT nicht Open-Source wird. Dem Gedenken an @raster würde das doch keinen Abbruch tun, eher ganz im Gegenteil.

Aber hey, vielleicht finden sich ja hier über Dein Posting im Forum Mitstreiter, die Deine Mini-Anleitung weiter aufbohren wollen? 😀

Zu Deiner Frage, man kann im RMT ein angeschlossenes Midi-Keyboard, das über ein USB-Midi-Interface am PC angeschlossen ist, als Eingabemöglichkeit nutzen. Damit sind zumindest schonmal die Noten/Melodie drin, aber die Instrumente muss man trotzdem noch generieren.

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. Hallo patjomki

patjomki schrieb: Und ja, es wäre gut, wenn einer der ATARI-8-Bit-Musiker so ein Tutorial für RMT schreiben könnte, aber international sind schon nur sehr wenige da, im deutschsprachigen Raum sehe ich da erst recht niemanden, der dafür wohl die Zeit und Muße hat. Die vertrackte Rechtesituation beim RMT tut ihr übriges dazu bei, dass es auch sonst nicht so dolle mit Musikerzeugung ist. Ich finde es schade, dass der RMT nicht Open-Source wird.

Ich meine mich zu erinnern dass VinsCool auch irgendwann plant eine Anleitung zu schreiben, bin mir aber nicht sicher.

Letzten Montag habe Ich Fandal kontaktiert. In zwei Wochen trifft er auf der Atariada den Bobik! Dort werden beide Herren "zu einem Endschluß kommen". Warten wir's ab.

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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Hi,

patjomki schrieb: man kann im RMT ein angeschlossenes Midi-Keyboard, das über ein USB-Midi-Interface am PC angeschlossen ist, als Eingabemöglichkeit nutzen

das ist doch schon mal eine zusätzliche Info. Kannst Du die noch etwas konkretisieren? So nach dem Motto, muß man ein bestimmtes Keyboard benutzten, wieviel Oktaven muß es haben oder wie stellt man an dem Keyboard ein, für welche Oktave es im RMT Noten erzeugen soll oder muß man die Oktaven im RMT manuell reintippern?

Der Vorteil von so einem Keyboard liegt für mich klar auf der Hand: ich finde die Noten leichter als auf der PC-Tastatur und ich muß mich nicht auch noch mit vertauschtem Y und Z rumschlagen.

Als nächste Frage taucht dann auf, ob die Länge des Tastendrucks auf dem Keyboard im RMT auch die Länge der Note (ganz, halb, viertel, achtel usw) erzeugt.

Kann der RMT quasi Mitschneiden (Aufnehmen), während man auf dem Keyboard spielt? Vielleicht sogar mit Wiedergabe bereits vorhandener Tonspuren?

Bezüglich "Handbücher" hab ich ein neues Thema erstellt, das gehört ja nicht mehr wirklich zum RMT.

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Mathy schrieb: In zwei Wochen trifft er auf der Atariada den Bobik! Dort werden beide Herren "zu einem Endschluß kommen". Warten wir's ab.

Tschüß

Mathy

Hörr sich doch gut an. Da drücke ich mal die Daumen, dass sie sich dort zu einer Freigabe durchringen können. 😀

Eine Anleitung von Vins Cool wäre schonmal super. Mit Google Translate, Deepl und wie sie alle heißen kriegt man ja heute recht schnell die Basis für eine Übersetzung hin, die manuell dann nicht mehr so stark nachbearbeitet werden muss wie früher. Genug Arbeit ist es aber trotzdem.

Leider fehlt es im Verhältnis zum C64 einfach auch an Tools, so wie z.B. der Goat-Tracker am PC für den C64. Der RMT ist da schon eine Riesenhilfe, da der Pokey aber leider nicht so flexibel wie der SID ist, benötigt man halt sehr viel Doku, um die Effekte hinzubekommen, die man nicht einfach nur mit einer Registeränderung hinbekommt (z.B. PWM oder unterschiedliche Wellenformen außer der Standard-Rechteckvariante, von sowas wie ADSR-Simulation über das Lautstärkebit ganz zu schweigen).

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Erhard schrieb: So nach dem Motto, muß man ein bestimmtes Keyboard benutzten, wieviel Oktaven muß es haben oder wie stellt man an dem Keyboard ein, für welche Oktave es im RMT Noten erzeugen soll oder muß man die Oktaven im RMT manuell reintippern?

Als nächste Frage taucht dann auf, ob die Länge des Tastendrucks auf dem Keyboard im RMT auch die Länge der Note (ganz, halb, viertel, achtel usw) erzeugt.

Kann der RMT quasi Mitschneiden (Aufnehmen), während man auf dem Keyboard spielt? Vielleicht sogar mit Wiedergabe bereits vorhandener Tonspuren?

Ich versuche mal die Fragen zu beantworten, die ich gerade ausgetestet habe.

Also, man muss ein beliebiges Midikeyboard anschliessen, das hat ja gerade den Charme der Standardisierung. Wenn man das MIDI-IN device dann unter "View->Configuration->MIDI" eingestellt hat, nimmt RMT beim Tastendruck dann automatisch die auf dem Keybaord gespielte Note auf. Das geht entweder einzeln nacheinander oder parallel zu einem abgespielten Song (mitschneiden), allerdings speichert er die Note bisher bei mir immer in Track1 (der damit beim Parallelspiel überschrieben wird). Ob und wie man das umstellen kann, kann ich leider nicht beantworten.

Es wird dabei automatisch die richtige Oktave verwendet, die auch auf dem Keyboard gespielt wurde.

Die Frage zur Länge des Tastendrucks kann ich leider nicht beantworten, dazu kann ich die Darstellung im RMT leider nicht gut genug interpretieren.

Edit: Benutze das Interface Prodipe MIDI 1i/1o, Kosten ca. 30€, funktioniert am Mac und PC.

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Hi,

patjomki schrieb: Wenn man das MIDI-IN device

das ist nett, daß Du Dir hier extra Zeit genommen hast. Damit komme ich / kommen wir schon mal ein gutes Stück weiter!

Noch einige Detailfragen zur Aufnahme:

Wie läuft das genau ab?

Spielt der RMT konsequent das Musikstück ab, welches er gerade drin hat und wenn man während er das spielt eine Taste auf dem Midi-Keyboard drückt fügt er diesen Tastendruck als Note genau an der Stelle (auf Track 1) ein, wo er gerade ist? (Daß er das mit Track 1 macht ist glaube ich nicht so schlimm, den kann man ja vorher genau dafür frei lassen. Vielleicht kann man danach auch aus dem Track 1 Track 2 machen und dann noch mal was auf Track 1 aufnehmen...)

Muß man spezielle Einstellungen vornehmen, damit der RMT während der Wiedergabe auf Track 1 aufnimmt oder geht er automatisch in den Modus, weil / wenn ein Midi-Keyboard vorhanden ist?

Und wie erzeugt man auf dem Midi-Keyboard die verschiedenen Oktaven? Die haben doch meist nur anderthalb oder so?

Ach ja - und was meinst Du bitte mit Interface? Steckt man nicht einfach ein Midi-USB-Keyboard in den PC und fertig???

CU, Erhard

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Hi Erhard,

ich versuche mal wieder ein paar Fragen zu beantworten.

Also MIDI (https://de.m.wikipedia.org/wiki/MIDI) ist eine Standardschnittstelle (5polig DIN), die ein ATARI ST von Hause aus hat, ein PC oder XL jedoch nicht, muss man daher nachrüsten, für den XL schliesst man dieses an SIO, am PC heutzutage per USB an.

Die Zahl der Tasten am Keyboard variiert, es gibt auch welche mit 88 wie am Klavier, in der Regel sind es aber meist 61 (die ganz kleinen Dinger gibt es aber auch).

Midi geht in RMT automatisch an, sobald man das MIDI-IN-Device anschliesst. Fürs AN-/AUS-Schalten ist glaube ich das Icon, das wie ein Keyboard aussieht zuständig, kann das derzeit nicht testen, da ich nicht am Rechner sitze.

Das mit dem Aufzeichen ist genau so wie Du sagst. Das Stück läuft und wenn man eine Taste drückt, fügt er den neuen Ton genau an der Stelle ein, wo der Song gerade ist aber halt in Track 1.

AntwortZitat

Hi,

erst einmal vielen Dank für das, was Du bisher an Infos zusammengetragen hast.

Allerdings sind aktuell noch 2 Fragen offen:

1) Du hast ein Interface erwähnt, wofür braucht man das?

patjomki schrieb: Prodipe MIDI 1i/1o, Kosten ca. 30€, funktioniert am Mac und PC

2) Wie erzeugt man auf dem Keyboard die verschiedenen Oktaven?

Ich werde mir zur "dunklen" Jahreszeit hin ein Keyboard zulegen und mich dann mal drangeben.

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Erhard schrieb: 1) Du hast ein Interface erwähnt, wofür braucht man das? 2) Wie erzeugt man auf dem Keyboard die verschiedenen Oktaven?

Hi Erhard,

zu 1) Wie ich schon schrieb, ein PC hat normalerweise keine MIDI-Schnittstelle. Mit dem Interface bekommt der PC eine MIDI-Out- und MIDI-In-Schnittstelle, also auf der einen Seite wird das Interface in einen freien USB-Port gesteckt auf der anderen Seite befinden sich zwei 5-polige-DIN-Stecker, die mit MIDI-Out und MIDI-In beschriftet sind. Diese steckt man dann am Keyboard in MIDI-In und MIDI-Out (also genau umgekehrt, verwirrt MIDI-Anfänger meist) zu 2) Kommt darauf an. Wenn man ein großes Keyboard mit 61 oder mehr Tasten kauft, dann drückt man einfach die entsprechende Taste auf der Klaviatur. Wenn man so ein Minikeyboard mit nur ein, zwei Oktaven kauft, gibt es Schalter, die man umstellen muss, damit man die richtige Oktave spielt

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Hi,

ich beginne zu ahnen, daß ich da was falsch verstanden habe.

Ich wollte eigentlich so ein Teil

https://www.amazon.de/AKAI-Professional-LPK25-Portabler-Controller/dp/B002M8GBDI/ref=sr_1_6?keywords=midi%2Bkeyboard&qid=1652709952&sprefix=midi%2Bkey%2Caps%2C157&sr=8-6&th=1

einfach in den PC rammen und fertig.

So geht das nicht?

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Hmm, müsste gehen, wenn sich das Gerät als Midi-Device am PC anmeldet. Bin leider aus der Anleitung nicht schlau geworden. Vielleicht hat hier im Forum ja jemand dieses oder ein ähnliches kleines Keyboard?

Aber auf den Fotos kann man mindestens die für Dich wichtigen "Oktave rauf"- und "Oktave runter"-Tasten erkennen.

So wie ich es verstanden habe ist das von Dir genannte AKAI-Keyboard ausschließlich MIDI-OUT, aber für den RMT reicht das ja, der hat ja ausschließlich eine MIDI-Aufnahmefunktion, d.h. spielt keine Midisongs ab (hat also nur MIDI-IN). Sagte ja schon, daß man immer MIDI-OUT mit MIDI-IN verküpfen muss und umgekehrt. Also passt es.

AntwortZitat

Erhard schrieb: Hi,

ich beginne zu ahnen, daß ich da was falsch verstanden habe.

Ich wollte eigentlich so ein Teil

https://www.amazon.de/AKAI-Professional-LPK25-Portabler-Controller/dp/B002M8GBDI/ref=sr_1_6?keywords=midi%2Bkeyboard&qid=1652709952&sprefix=midi%2Bkey%2Caps%2C157&sr=8-6&th=1

einfach in den PC rammen und fertig.

So geht das nicht?

CU, Erhard

Hi Erhard, ich mache seit etwa 1997 (elektronische) Musik (mit mehreren kreativen Pausen) und habe hier auch ein kleines, aber bescheidenes Amateur-Musikstudio zuhause....

andymanone_studio.JPEG

Ich bin da zwar nicht sehr aktiv in den letzten Jahren gewesen leider 😞 (und weiß auch nicht alles), aber was das Thema Musik, MIDI, etc. angeht, da kannst Du mich gerne auch (be-) fragen 😉 .

Und ja! Dein besagtes AKAI-MIDI-Keyboard bietet (mit dem passenden Treiber) ein entsprechendes USB-Midi-Interface an, mit dem Du den RMT ansteuern kannst....

Gtx., andY

Anhänge:

Ressortleiter Hardware - Save the past and use the future!© andYManOne / Demozoo / Brandnew: Live 24/7 Stream - Industrial - Chiptune/Covers - Vocal Dream - EDM - Indie - own tracks

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Hi,

andymanone schrieb: kleines, aber bescheidenes Amateur-Musikstudio

sorry, wenn man so viele Keyboards braucht, um ein bisschenMusik zu machen, dann lasse ich es sein ...

🙂

patjomki schrieb: Also passt es

Nun, schaun wir mal. Ist ja erschwinglich, ich hab es bestellt.

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Erhard schrieb: sorry, wenn man so viele Keyboards braucht, um ein bisschenMusik zu machen, dann lasse ich es sein ...

Kannst du dich nicht an die legendären Auftritte von Andre, Lake and Palmer in den 70ern und 80ern erinnern? 😁

AntwortZitat

Erhard schrieb: Hi, sorry, wenn man so viele Keyboards braucht, um ein bisschenMusik zu machen, dann lasse ich es sein ...

🙂

😂 😂 😂

Haha, NEIN , braucht man natürlich nicht 😀 !

Aber hier ist es ähnlich wie bei den ATARI´s, wer hat denn - wenn wir ehrlich sind - nur einen 😉?

Aber zurück zu Thema: Zum "Musik machen" braucht man lediglich ein MIDI-fähiges Keyboard und eine DAW (und ggf. Softsynth´s) Deiner Wahl. (Oft sind bei Markenherstellern "Lite Versionen" einer DAW sogar im Paket mit enthalten.)

@Keyboard: Hier reicht eigentlich ein (einigermaßen) ordentliches MIDI-Keyboard - theoretisch mit 25 Keys (wer kein Platz hat und wem das reicht), und je nach dem ob man Wurstfinger hat oder nicht, mit Fullsize- oder Mini-Tasten. Dabei sein sollten ein paar Trigger Pads, ein paar Drehregler und das wars eigentlich schon 😉.

Ich selber nutze für reine MIDI-Zwecke primär ein ALESIS QX61 (61 Fullsize-Tasten , ein paar Pads, und paar Regler).

Wenn möglich, sollte es auch von einem Markenhersteller (KORG, AKAI, YAMAHA, ALESIS, etc.) kommen, da diese u.a. auch schon die gängigen Mappings für die meisten DAW´s bereitstellen.

Der Bestseller ist hier seit längerer Zeit das -> https://www.thomann.de/de/akai_mpk_mini_mk3.htm

akai_mk3.jpg

Nun, schaun wir mal. Ist ja erschwinglich, ich hab es bestellt.

CU, Erhard

Ja, bei dem Preis machst Du nichts falsch 😉.....

Gtx., andY

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Erhard schrieb: Hi,

ich beginne zu ahnen, daß ich da was falsch verstanden habe.

Ich wollte eigentlich so ein Teil

https://www.amazon.de/AKAI-Professional-LPK25-Portabler-Controller/dp/B002M8GBDI/ref=sr_1_6?keywords=midi%2Bkeyboard&qid=1652709952&sprefix=midi%2Bkey%2Caps%2C157&sr=8-6&th=1

einfach in den PC rammen und fertig.

So geht das nicht?

CU, Erhard

Hi Erhard habe eben mal fix mein QX61 per USB angesteckt, den RMT gestartet und dann in der Config hinzugefügt. Wird erkannt und funktioniert 😉.

RMT_with_MIDI_in_QX61_andy.JPG

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Hi,

heißen die nicht ELP?

Auftritte hab ich nie gesehen, aber so ein oder zwei LPs könnte ich haben.

Hoffentlich funzt der Treiber für das Keyboard auch noch bei W < 8...

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Erhard schrieb: Hi, heißen die nicht ELP? CU, Erhard

Mensch Erhard 🙄 , haste wieder den Witz nicht verstanden 😉 😂

Ja klar hiessen die ELP, aber DjayBee hat das "modifiziert", da -> "ich = Andre" 😉

@Treiber: Ja sollte.... Im Manual steht was bis runter zu Vista/XP 😉

Akai LPK25.JPG

Gtx, andY

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Hi,

andymanone schrieb: haste wieder den Witz nicht verstanden

wirf mal einen Blick auf mein Geburtsdatum -> Gehirn = slow mode

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Erhard schrieb: wirf mal einen Blick auf mein Geburtsdatum -> Gehirn = slow mode

Mensch Erhard, na soviel jünger als ich, kannst Du eigentlich nicht sein 😁.

Gtx., andY

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Hi,

das Midi-Keyboard ist angekommen und ich hab es schon ausprobiert.

Zum Ausprobieren mußte ich allerdings mal erst mein eigenes RMT-Handbuch lesen. Es kam nicht ein Ton raus und ich wußte nicht mehr, warum (beim Neustart sind einfach keine Instrumente geladen).

Ich habe es sogar hinbekommen, daß der RMT beim Abspielen eines Rythmus gleichzeitig die Tastendrücke am Midi-Keyboard annimmt.

Das macht er aber bei mir mit einer deutlichen zeitlichen Verzögerung, die dann auch noch variiert. Ist das bei euch auch so? Am PC (i5, 2.6 GHz, 8 GB RAM, Null Auslastung) dürfte es ja wohl nicht liegen ...

patjomki schrieb: Das Stück läuft und wenn man eine Taste drückt, fügt er den neuen Ton genau an der Stelle ein, wo der Song gerade ist

Na ja, bei mir klappt das wegen der besagten zeitlichen Verzögerung nur sehr besch.....eiden.

patjomki schrieb: aber halt in Track 1.

Er kann auch in einem anderen Track mitschneiden, man muß vorher nur den Cursor in dem Track platzieren.

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Erhard schrieb: Zum Ausprobieren mußte ich allerdings mal erst mein eigenes RMT-Handbuch lesen. Es kam nicht ein Ton raus und ich wußte nicht mehr, warum (beim Neustart sind einfach keine Instrumente geladen).

Hihi. Wie gut also, dass es das Handbuch gibt. 😉

Erhard schrieb: Ich habe es sogar hinbekommen, daß der RMT beim Abspielen eines Rythmus gleichzeitig die Tastendrücke am Midi-Keyboard annimmt.

Das macht er aber bei mir mit einer deutlichen zeitlichen Verzögerung, die dann auch noch variiert. Ist das bei euch auch so? Am PC (i5, 2.6 GHz, 8 GB RAM, Null Auslastung) dürfte es ja wohl nicht liegen ...

Also ich habe mein Equipment gerade mal für einen Test aufgebaut. Ich kann keine deutliche Verzögerung feststellen, sowohl beim RMT 1.28 als auch beim 1.33Beta. Hardware ist ähnlich, Intel(R) Core(TM) i5-4310M CPU @ 2.70GHz 2.70 GHz, 16,0 GB, Windows 10 Pro 21H2, 64-Bit, bei ca. 5% CPU-Auslastung.

Erhard schrieb: Er kann auch in einem anderen Track mitschneiden, man muß vorher nur den Cursor in dem Track platzieren.

😎 Cool, Danke. Jetzt müsste man nur noch hinbekommen, dass RMT mehrere Tasten, die gleichzeitig auf dem Keyboard gedrückt werden, in jeweils unterschiedlichen Tracks abspeichert.

Bei einem 8-Track-Song ginge das ja theoretisch sogar für die mit der linken UND der rechten Hand gespielten Noten.

AntwortZitat

Hi,

patjomki schrieb: Ich kann keine deutliche Verzögerung feststellen

hast Du den Treiber gelassen, den Windows automatisch findet oder hast Du manuell einen Treiber ausgewählt?

Allerdings verwende ich W7x64, aber das Notebook schafft Minecraft und Florensia ohne Probleme, da sollte dann auch ein Tastendruck auf einer Klaviatur passen ...

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Ich habe den Treiber genommen, den Windows findet.

Edit: Habe es jetzt nochmal mit dem rmt 1.28 und einem alten Möhrchen (Core Duo, 1,6Ghz, 1,5GB RAM, Windows XP SP3) ausprobiert und dort kann ich ebenfalls keine deutliche Verzögerung feststellen.

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Hi,

patjomki schrieb: Habe es jetzt nochmal mit dem rmt 1.28 und einem alten Möhrchen

ich habe auch noch ein WXP x86 SP3 Notebook. Probier ich am WE mal aus.

patjomki schrieb: keine deutliche Verzögerung

Beim Mitschneiden? Also RMT spielt irgendwas und nimmt dann auf einem Track die Midi-Tastatur auf. Hab ich locker 'ne viertel Sekunde mit großen Schwankungen. Aber ich probiers demnächst noch mal.

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

AntwortZitat

Erhard schrieb: Beim Mitschneiden? Also RMT spielt irgendwas und nimmt dann auf einem Track die Midi-Tastatur auf. Hab ich locker 'ne viertel Sekunde mit großen Schwankungen. Aber ich probiers demnächst noch mal.

Ja, auch beim Mitschneiden. Ist allerdings natürlich nicht immer so genau feststellbar, da ich (noch) nicht immer den Takt treffe. Bräuchte mal ein langsames Stück. 😉 Aber eine Viertelsekunde ist es garantiert nicht.

Wie ist denn die Reaktionszeit, wenn Du die Töne eingibst, ohne dass der RMT was spielt?

AntwortZitat

Hi,

patjomki schrieb: Wie ist denn die Reaktionszeit, wenn Du die Töne eingibst, ohne dass der RMT was spielt?

die war auf jeden Fall deutlich besser - ich probier es die Tage noch mal komplett neu aus und melde mich dann.

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

AntwortZitat

Hi,

habs gestern noch mal probiert und hatte dieses mal keine merkbaren Verzögerungen (gleiches Equipment wie beim letzten mal).

Very seltsam ..

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Erhard schrieb: [...]hatte dieses mal keine merkbaren Verzögerungen[...]

Mal wild vermutet: Liefen beim ersten Test im Hintergrund Windows-Updates?

AntwortZitat

Hi,

patjomki schrieb: Mal wild vermutet: Liefen beim ersten Test im Hintergrund Windows-Updates?

das ist nicht unmöglich, aber sehr unwahrscheinlich (W7x64).

Vielleicht habe ich beim letzten mal keinen Neustart durchgeführt, nachdem sich der Midi-Treiber installiert hatte und eine Sprechblase verkündete: "Sie können das Gerät jetzt verwenden".

CU, Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Mathy schrieb: . Hallo Patjomki

Wir dürfen den Quellcode bis jetzt noch nicht freigeben. Leider.

Aber laut Fandal hat Bobik! versprochen den Code dieses Jahr frei zu geben. Das hat er aber scheinbar schon mehrmals versprochen. Könnte also noch etwas dauern.

Tschüß

Mathy

VinsCool hat soeben den Sourcecode vom RMT veröffentlicht.

https://github.com/VinsCool/RASTER-Music-Tracker

Vielen Dank an alle Beteiligten, die es ermöglicht haben. Radek wird sowieso unvergessen bleiben.

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Ein Windows Programm in einer Wine-Emulation auf einem Linux Mint Rechner spielt Musik von einem 70er-Jahre-Chip 😀 Echt stark was mit dem Pokey und dem RMT möglich ist

AntwortZitat

wosch schrieb: Ein Windows Programm in einer Wine-Emulation auf einem Linux Mint Rechner spielt Musik von einem 70er-Jahre-Chip 😀 Echt stark was mit dem Pokey und dem RMT möglich ist

Der RMT ist kein Programm, um auf dem PC POKEY Musik abzuspielen. Das ist ein Tool, um diese Musik für die echten ATARIs möglichst gut und bequem erstellen zu können. Das er auch abspielen kann, m8 die Sache nur einfacher für den Komponisten.

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pps schrieb:

wosch schrieb: Ein Windows Programm in einer Wine-Emulation auf einem Linux Mint Rechner spielt Musik von einem 70er-Jahre-Chip 😀 Echt stark was mit dem Pokey und dem RMT möglich ist

Der RMT ist kein Programm, um auf dem PC POKEY Musik abzuspielen.

Das ist mir schon klar. Mir ging es im ersten Satz eigentlich um die Kombination der verschiedenen Techniken und Emulationen 😀

AntwortZitat

. Hallo Djaybee, Leute

DjayBee schrieb: Sal Esquivel (Video61) remixt gerade eifrig.

Sal Esquivel is kjmann. Arbeitet ab und zu für Video61 (Lance Ringquist).

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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DjayBee schrieb: Falls ihr mal hören wollt, was unser guter alter POKEY so drauf hat wenn die richtigen Menschen mit dem RMT umgehen können:

und ich war schon froh, daß ich überhaupt Töne aus dem RMT bekommen habe, sniff ... 🙂

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Wow! Erst jetzt (am Tag nachdemich nach 7 Jahren mein "RMT in WUDSN" Video Tutorial gemacht habe...) finde ich das Topic hier und verstehe endlich, was Vin da gemacht hat. Der absolute Hammer Danke an Fandal, Mathy und alle sonst, die das möglich gemacht haben.

Visit https://www.wudsn.com the home of WUDSN IDE.

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Hi Peter,

kannst Du mir Deine RMT-WUDSN-Lernvideos als Dateien zur Verfügung stellen?

Ich habe Doku gerne unabhängig vom "Netz" zur Verfügung.

Viele Grüße

Erhard

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Hi Erhard, falls du die YT-Videos als Datei haben möchtest, melde dich. Ich hab sowas auch gerne als Datei, dann muß ich nicht immer auf YT suchen. Gruß Wolfgang

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Recht schönen Dank!

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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